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Was man in Mexiko City gesehen haben muss

Zwischen Lebenslust und Totentanz: Die Megametropole Mexiko-Stadt ist nicht umsonst eines der Trend-Reiseziele 2019. Sie gewährt Besuchern tiefe Einblicke in die mexikanische Seele.

10:50 Uhr, 16. Januar 2019

  • Das wohl schönste Gebäude im geschichtsträchtigen Zentrum, der Palacio de Bellas Artes mit seinen Art-déco-Kuppeln, gilt als Wahrzeichen von Mexiko-Stadt und ist eine wichtige Kulturstätte.

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  • Nicht zu übersehen: Der Hauptplatz mit der größten und ältesten Kathedrale des amerikanischen Kontinents. 

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  • Glatte Stufen führen auf die Mondpyramide, oben angelangt, schweift der Blick über die "Straße der Toten" bis zur Sonnenpyramide: Als die Azteken Teotihuacán fanden, war es bereits eine Ruinenstadt. Schon vor über 2500 Jahren entstand hier eine Siedlung, bis heute ranken sich Rätsel um sie. Ausflüge lassen sich in Mexiko-Stadt buchen. ein Führer, der über die alte Götterwelt zu berichten weiß, lohnt. 

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  • Alfonso Cuarón Filmdrama "Roma", das im gleichnamigen Teil der Stadt spielt, gilt als Favorit bei den Oscars. Doch roma inst schon länger angesagt: Vintage-Boutiquen, kleine Galerien, Bars und alte Mauern voller Street-Art prägen das Viertel.

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  • Mit Einheimischen um die Wette jubeln kann man beim "Lucha Libre", dem mexikanischen Wrestling. Die Sportler mit den bunten Masken wirbeln mit Vorliebe ihre Gegner und sich selbst durch die Lüfte. Bewundern lässt sich das Spektakel in der Arena México. Achtung, hier herrscht striktes Kameraverbot! Foto-Fans buchen eine Tour hinter die Kulissen dazu. 

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  • Hunderte Spielzeugpuppen, mit Moos und Pilzen überwuchert, teils verstümmelt, hängen in den Bäumen der Isla de Las Munecas. Sie bewegen sich im Wind, was den schauerlichen Anblick noch verstärkt. Ein Fischer installierte die Puppen einst als Abschreckung für den Geist eines ertrunkenen Mädchens. Mittlerweile sorgen sie auch bei Touristen für Gänsehaut. 

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  • Ein Besuch auf der grusligen Insel im Süden von Mexiko-Stadt lässt sich gut mit einer Fahrt durch die Kanäle von Xochimilco verbinden. Die farbenfrohen Boote und der Blumenmarkt lassen den Horror vergessen. 

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  • Dem Antlitz von Frida Kahlo begegnet man in Mexiko-Stadt häufig, doch nirgendwo so oft wie im Viertel Coyoacán. Das ehemalige Wohnhaus, die Casa Azul, ist ein ihr gewidmetes Museum. In der Cantina La Guadalupana war sie häufig mit ihrer Lebens-liebe Diego Rivera. Wer schon dort ist, kann auch das Haus von Leo Trotzki besuchen. 

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