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10 Tipps für die Öko-Metropole Oslo

2019 ist Oslo die Umwelthauptstadt Europas – und das ist in der skandinavischen Metropole mehr als nur ein grünes Feigenblatt.

08:47 Uhr, 26. Mai 2019

  • Bienenautobahn. Während in Norwegen jeder zweite Neuwagen zumindest teilweise elektrisch lautlos durch die Lande stromt, brummt es umso lauter auf der ersten Bienenautobahn der Welt. Um das Insektensterben auszubremsen, hat Oslo sichere Korridore für die kleinen Bestäuber geschaffen, die blumenreiche Parks, Friedhöfe oder Dachterrassen miteinander verbinden.

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  • Stadtbauernhof. Auf der Bienenautobahn liegt auch Losæter, der erste – aber sicher nicht letzte – Stadtbauernhof. Der liegt am Rand des Zentrums und wird von Andreas Capjon bewirtschaftet, dem zahlreiche Osloer, aber auch Touristen bei der Arbeit gerne zur Hand gehen. „Landwirtschaft in der Stadt ist anders, da müssen alle helfen, und alle müssen mit anpacken.“ Und seine Idee macht Schule: Etwas weiter östlich entsteht das sogenannte Landwirtschaftsviertel.

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  • Viertel Sørenga. Die Rückeroberung des Lebensraums Stadt durch seine Bewohner sieht man auch im Bezirk Sørenga, wo sich ein Containerhafen zu einem Naherholungsgebiet gewandelt hat.

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  • Installation "Shall we Dance". Oder in der Initiative „Autofreies Stadtleben“: Die Beschränkung des Verkehrs schafft Platz für Ideen, wie nahe der Festung Akershus, wo ein ehemaliger Parkscheinautomat zum Tanzen auffordert.

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  • Leihräder. Von April bis November kann man sich bei Oslo
    Bysykkel Fahrräder ausborgen, die an mehr als 250 Ständern in der ganzen Stadt verteilt sind. 24 Stunden kosten rund 5 Euro.

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  • Kajaks. Eine andere Möglichkeit, die Stadt zu erkunden ist vom Wasser aus. Zum Beispiel geführte Touren mit Oslo Kajak Tours, für die man keine Vorkenntnisse braucht. 

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  • Viertel Tjuvholmen. Direkt am Oslofjord hat man auf dem Gelände von Tjuvholmen nicht nur 20 Architekten wie Renzo Piano eine Spielwiese gegeben, sondern beim Bau auch darauf geachtet, dass künstliche Unterwasserriffe Unterschlupf für Fische und Schalentiere bieten, während die Städter den Tag im Skulpturenpark darüber ausklingen lassen.

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  • Viertel Vulkan. Im noch jungen Viertel namens Vulkan brodelt es regelrecht: Auf dem ehemaligen Industriegelände am Fluss Akerselva sind neben einer kreativen Szene energieeffiziente Gebäude mit Solarpaneelen und zwei Hotels gewachsen, die Ressourcen aus Kühlräumen und Aufzügen rückgewinnen.

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  • Grüne Hotels. Überhaupt sammeln die Unterkünfte in Norwegens Hauptstadt Umweltzertifizierungen wie anderswo Sterne – ihre Zahl wächst ständig. Dazu zählt zum Beispiel das Thon Hotel Gyldenløve (im Bild) an der Shoppingmeile Bogstadveien.- 

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  • Öko-Restaurants. Das gilt auch für Lokale und Restaurants, die keine Lebensmittel ohne die Attribute „bio“ und „regional“ mehr auftischen. Das zieht sich von Norwegens einzigem Drei-Sterne-Tempel „Maaemo“ bis zu den Marktstandln von Vippa (im Bild).

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